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Domenico Strazzeri
- Künstlerische Leitung, Choreograph, Tänzer & Bühnenbild erhielt seine Ausbildung im Dansarts Ballettzentrum Ulm. Er bekam sein erstes Engagement als Tänzer in der Tanzkompanie B.W. Gung. 1989 choreographiert er seine ersten zwei Stücke: «the final curtin» und das Solo «Boxmen». Hierfür erhielt er in Wien beim internationalen Choreographenwettbewerb den zweiten Preis. Er choreographierte für die Tanzkompanie B.W. Gung bis 1995. Es folgten Engagements in Gießen, Freiburg, München, Zürich, Nürnberg, Genua, Mainz und Glasgow. Mit seinen Choreographien wurde er zu verschiedenen Tanzfestivals nach Stockholm, Venedig und zum Choreographenwettbewerb nach Hannover eingeladen. Seit 2001 choreographiert er die Kulturnacht im Stadthaus Ulm und gründet somit auch die Strado Compagnia Danza. |
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Meic Stephan - Choreograph, Assistenz & Regie-Assistenz erhielt seine Ausbildung in Hamburg in der Lola Rogge Schule und in der Rotterdamse Dansacademie. Als Tänzer und Choreograph arbeitete er in den Niederlanden bis 1992. 1991 wurde er zum Tanzfestival in La Spezia eingeladen. Es folgten weitere Engagements in der Schweiz und bei der Tanzkompanie B.W. Gung. Als Plattform für den Austausch zwischen Tanz und anderen Künsten gründete er im März 2000 das dansarts Projekt Ulm. Hier war er als Tänzer und Choreograph tätig. Seit 2001 ist er bei der Strado Compagnia Danza. |
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Roberto Scafati - Choreograph erhielt seine Ausbildung in Rom in der Schule von Renato Creco und bei Rosella Hightower in Cannes. Danach arbeitete er als Tänzer in Italien mit Roland Petit und Rudolf Nureyev. 1994 kam er unter der Leitung von Qu Ping nach Ulm. Roberto Scafati choreographierte mehrere Musicals und Operetten in Ulm, Aalen sowie Ettlingen. 1998 choreographierte er für den jungen Choreographenabend zwei Stücke: «Energy» und «Wir sehen uns am Mäuerchen». Es folgten Einladungen zu mehreren Festivals, in Stuttgart, Basel und Portugal. Im Mai 2004 war die Premiere seines Werkes: «El amour brujo» im Stadttheater Ulm. |
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Miguel Cartagena V. - Choreograph erhielt seine Tanzausbildung in der Faculty of Art in Chile und graduierte mit dem Diplom des «Superior Interpreter of Dance». Sein erstes Engagement hatte er mit dem Ballett Santiago unter der Leitung von Ivan Nagy. Er tanzte Choreographien von Maurice Béjart, John Cranko, Marcia Haydée, Georg Balanchine, etc. Er verlies das Ballett Santiago und choreographierte in Hildesheim das Stück «for Berta», das 1989 in Buenos Aires mit dem ersten Preis prämiert wurde. 1991 kehrte er zurück zum Ballett Santiago und wurde von «Art Critics» zum besten Tänzer und Choreographennominiert. 1992 übernahm Marcia Haydée die Leitung des Balletts und er choreographiertedas Stück «Between your space and mine». Es folgten mehrere Engagements im In- und Ausland. Seit 2001 ist er Ballettmeister und Choreograph im Ulmer Theater. |
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Mariel Renz - Choreographin Erhielt Ihre Ausbildung als Dipl. Pädagogin, Tänzerin und Choreographin an der State University New York. (Master of Arts) Sie tanzte von 95-97 in der Kista Tucker Kompanie (USA), war Mitbegründerin der «Improvisational Performancegroup Weeds» (USA) und ist seit 2001 Mitglied der Tanzkompanie x-Motion in Stuttgart. Über die Performancearbeit hinaus unterichtet sie New Dance, Experimentieller Tanz, Improvistion und Komposition. |
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Richard Weber - Choreograph erhielt seine Ausbildung zum Tänzer in Wien, München und Frankfurt. Nach seinen Engagements im Stadttheater Nordhausen und im Staatstheater Mainz gründete er 1996 seine «Pick up dance company». Hier produzierte und choreographierte er in Zusammenarbeit mit den Mainzer Kammerspielen. Er wurde zu verschiedenen Tanzfestivals nach Gotha, Eisenhüttenstadt und Frankfurt eingeladen. |
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Marie-Sophie Kluger - Choreographin & Tänzerin begann ihre Ausbildung am Dansarts Ballettzentrum Ulm und setzte sie an der Theaterschool Amsterdam (Opleiding Moderne Theaterdans) fort. Hier arbeitete sie mit Choreographen wie Jennifer Hanna und Joaquim Sabaté. Es folgten Engagements von Piet Rogie (NL), Carlos Cortizo (Bra), Kasper Daugaard Poulsen (DK) und Stadttheater Bielefeld. Seit 2003 ist sie bei der Strado Compagnia Danza, hier zeigt sie ihre erste Choreographie. |
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Aude Lenherr - Tänzerin erhielt ihre Ausbildung in Ballett, Modern, Indian Dance, Theater, Gesang und Improvisation in der Ecole-Atelier Rudra Béjart - Lausanne/Schweiz unter der Leitung von Maurice Béjart. Es folgten mehrere Europa Tourneen mit Rudra Béjart, Engagements in den Compagnien Jeune Ballett de LAScène - Lausanne, Tapenads Danse - Neuchâtel, Honey & Milk - Genf, ADN dialect - Vevey, sowie bei der Nationalausstellung Expo 2002 in der Schweiz. Seit 2002 ist sie bei der Strado Compagnia Danza. |
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Christian Hageleit - Tänzer & Sponsorenkoordination begann seine Ausbildung als Schauspielschüler in der «Spielstatt». 1992 wechselte er zum Tanz in das Dansarts Ballettzentrum Ulm und absolvierte dort seine Ausbildung zum Tänzer. Es folgten Engagements am Ulmer Theater, bei der Tanzkompanie B.W. Gung und dem «dansarts Projekt Ulm». Während seines zweijährigen Aufenthaltes in Spanien organisierte und tanzte er in mehreren Performances. Zurück in Ulm, war er seit 2000 als freiberuflicher Tänzer, Darsteller und Choreograph in unterschiedlichen Projekten tätig, z. B. Racing Hearts, Tanzzeit, Wunjo und Ladies Night. Seit 2001 ist er bei der Strado Compagnia Danza |
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Angelika Niescier - Komposition, Live-Performance & Musikerin Saxophonistin und Komponistin arbeitet auf dem weiten Feld des Jazz in verschiedensten Projekten. Mit ihrem Quartett war sie zu Gast bei renommierten Jazzfestivals im In- und Ausland und gab mehrmals Konzerte für verschiedene Rundfunk- und TV-Anstalten. Ein wichtiger Teil ihrer Kompositions- und Konzeptionsarbeit ist die Entwicklung interdisziplinärer Projekte, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Für die von Domenico Strazzeri choreographierte «Tanzzeit» im Dezember 2002 komponierte und konzeptionierte Angelika Niescier «Spherical Shell». |
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Marcelle Dilger - Licht-Designerin sammelte ihre ersten Erfahrungen mit Lichtdesign 2001 bei der dansarts Produktion «Home Made Special». 2002 folgten weitere Produktionen, wie z. B. «Racing Hearts» von Ursula Ritter. 2003 beleuchtete sie das Stück «Pig» vom dänischen Choreographen Kasper Daugaard Poulsen. Seit 2002 ist sie Lichtdesignerin der Strado Compagnia Danza. |
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Paul Stauber (Lichtdesigner) Der gelernte Zimmermann hat als Bühnentechniker und als Beleuchter am Ulmer Theater gearbeitet, bevor er 1997 als technischer Leiter im Stadthaus anfing. Dort hat er schon so manches Kunstwerk selbst geschaffen, wie z.B. für die Ausstellung Totentanz, als der technische Leiter Einbauten für das Stadthaus entwarf, die sich so gut in Richard Meyers Architektur einfügten, daß manche Besucher dachten, das gehöre so. |
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Sheela Raj (Coaching) Geboren in West-Bengalen, Indien, arbeitete sie mit namhaften Künstlerinnen und Künstlern aus Ost und West (Tanz, Musik, Theater). Unter anderem führte sie ihr Weg nach New York. Dort erhielt sie Stipendien für das Martha Graham Studio, das Merce Cunningham Studio und die New York School of Ballet. Sie tanzte anschließend in der Company Twyla Tharp & Dancers, New York und war Mitglied des London Contemporary Tanztheaters. Später gründete sie in Paris ihre eigene Tanzcompanie Le Cercle. Auf der Suche nach ihren Wurzeln studierte sie in Indien die Tanzstile Odissi mit Guru Kelcharan Mohapatra und Kathak mit Pandit Durga Lal, die nordindischen Gesangsstile Khyal mit Pandit Vinaya Chandra Maudgalya und Dhrupad mit verschiedenen berühmten Interpreten der Dagar Familie. Sie gab Ihre internationale Karriere als Tänzerin und Choreographin auf, um sich intensiver mit dem kreativen und energetischen Potenzial des Yoga zu befassen und mit Ihrer Erfahrung aus Tanz und Musik zu verbinden. 1984 gründete sie das Chakra Center for East West Synthesis in Südfrankreich, wo sie ihre eigene Methode Moving Breath entwickelte. Seit der Schliessung des Chakra Centers in 2002 unterrichtet sie Moving Breath international in verschiedenen künstlerischen und therapeutischen Bereichen. |
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Nina Patricia Hänel (Tänzerinn) erhielt ihre Ausbildung an der Ballettschule der Oper Leipzig und an der Palucca Schule Dresden, wo sie ihre Ausbildung mit einem Stipendium für hervorragende Leistungen abschloss. Sie war Mitglied verschiedener Companien an Theatern, zuletzt mehrere Jahre beim Tanztheater Osnabrück unter der Leitung von Gregor Zöllig und wurde dort 2004 als Künstlerin des Jahres der Städtischen Bühnen Osnabrück ausgezeichnet. Sie arbeitete mit internationalen Choreographen wie Jenny Coogan, Anouk van Dijk, In-Jung Jan, Rami Levi, Morgan Nardi, Marco Santi, Guy Weizman und Roni Haver u.a.. Seit September 2004 arbeitet sie als freischaffende Tänzerin, unterrichtet und gibt Workshops. |
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Friedrich Glorian (Komponist/Musiker) Musiker, Komponist und internationaler Kurs- und Seminarleiter. Ein wesentlicher Aspekt seines musikalischen Schaffens ist die Zusammenarbeit mit interkulturellen Weltmusik- und Musik/Tanz-Projekten aus Ost-/Westeuropa und Indien. Nach der Ulmer Zeit bei Prof. Wolff Ausbildung an der Jazz School München und Studium des traditionellen Gesangs und der Percussion bei namhaften Meistern in Nordindien. Training in Obertongesang mit Roberto Laneri und in Körpertheater bei Mitgliedern des Grotowsky Laboratoriums/Polen und Odin Teatret (Eugenio Barba)/Dänemark. Sein aktuelles Projekt ist setu.bandh (Brücke), Weltmusik mit MusikerInnen aus Indien, Georgien, Israel, Ungarn und Deutschland. Dozent/Lehrer bei verschiedenen europäischen Kulturinstitutionen (u.a. Civica Accademia Nico Pepe-Schauspiel, Udine/Italien, IAT-GONGinstituto per le arti tradizionali, Genua/Italien, EYDIT-Ecole de Yoga, Nantes/Frankreich). CD-Veröffentlichungen (u.a. Sampler The Great Stupa, bei dem auch Sting, Leonard Cohen, Joni Mitchell, Emmilou Harris und Willie Nelson mitwirken). |
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Ursula Frühe (Co-Trainingsleitung) Studium des Tanzes und der Tanzpädagogik an der staatlichen Hochschule Heidelberg-Mannheim. Engagements als Tänzerin und Trainingsleiterin am Nationaltheater Mannheim und den Stadttheatern Freiburg, Hagen und Augsburg. Dozentin in Ulm am Dansarts Ballettzentrum, an der Akademie für darstellende Kunst in Hamburg und an der John-Neumeier-Ballettschule. Physiotherapeutische Ausbildung mit dem Schwerpunkt Tanzmedizin. 2003 Auftritt als Tänzerin in dem Stück Lichtgestalten, unter der Choreographie von Domenico Strazzeri. |
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Natalie Brockmann (Tänzerin) Studierte 3 Jahre an der Heinz-Bosl-Stiftung in München. 2004 erhielt sie den Kunstförderpreis der Stadt Augsburg in der Sparte Ballett. Anschließend wechselte sie an die Iwanson Schule für zeitgenössischen Tanz in München, wo sie ihr Studium 2006 mit dem Diplom beendete. Sie tanzte u.a. in Choreographien von Jochen Heckmann (Augsburg) und Jeanne Yasko (New York). |
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Isabella Lässer (Tänzerin) Nach ihrem Tanzstudium an der Kunsthochschule in Arnheim, arbeitete sie als freischaffende Tänzerin bei zahlreichen Projekten in den Niederlanden, unter anderem mit Kompanien wie De Meekers und United-C. Seit 2001 ist sie Mitglied der Produktionsgruppe KOMMA4, wo sie in den Stücken Snapshot, Asfaltfee und Media Medea als Tänzerin unterrichtete und und selber choreographierte. |
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Ulrike Etzold (Tänzerin) Begann schon früh mit dem Kunstturnen und dem Ballett (Ballettförderzentrum Nürnberg). 2001 erhielt sie den Jugendförderpreis der Iwanson Schule für zeitgenössischen Tanz in München und beendete dort auch in diesem Jahr ihre Ausbildung zu Bühnentänzerin. Sie tanzte u.a. in Choreographien von Jochen Heckmann (Augsburg), Katja Wachter (München) und Felix Ruckert (Berlin). |
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Julio Márquez (Tänzer) Schloss 2002 seine Ausbildung an der Escuela Nacional de Danza Clásica y Contemporánea in Mexico City ab. Seit 2000 arbeitete er mit verschiedenen, bekannten, mexikanischen Kompanien (Contradanza, Foramen M.Ballet, Contempodanza, Aksenti, Ballet Moderno de México, Tándem Ardentía und Cuerpo Mutable). |
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Sophie-Marie Rogall (Tänzerin) Aufgewachsen in München und Berlin, erhielt sie ihre Tanzausbildung an der Heinz-Bosl-Stiftung, sowie an der Iwanson Schule für zeitgenössischen Tanz in München. Sie tanzte u.a. in Choreographien von Jochen Heckmann (Augsburg), Katja Wachter (München) und Charlotta Öfverholm (Stockholm). Seit 1999 ist sie als Schauspielerin für Film und Fernsehen tätig und wurde 2003 beim deutschen Filmpreis für ihre Rolle im Jugenddrama Fickende Fische, als beste Hauptdarstellerin nominiert. |
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Olivia Quayle(Tänzerin) Geboren in Hampshire (England), kam sie über das Kunstturnen zum Tanz. Nach Abschluss des Kunststudiums an der Loughborough University, erhielt sie ein Stipendium für die Bodywork Company Dance Studios Cambridge. Engagements bei Jazz- und Musical- produktionen folgten, wie Seven brides for seven brothers (Cambridge), Mystic Nights (UK Tour), PMB Producions (UK & Irland), sowie Arbeiten mit Cate Brackpool und Jody Blemmings von der Random Dance Company London. |
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Katrin Jedon (Medienkünstlerin) Studierte Digitale Medien und machte ihren Master als Medienautor. Stipendium am Forum Neues Musiktheater Staatsoper Stuttgart. Vieobühnenbilder für Lesungen, Tanz (Ismael Ivo) und Oper (Wieler/Morabito/Viebroek) u.a. am DieTheater Wien, Staatsoper/Wilhelmatheater/Theaterhaus Stuttgart. Dozentin im Bereich Interaction- und Mediendesign. Mitbegründerin des 2av - media art office. |
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Jens Döring (Komponist und Medienkünstler) Absolvierte ein Studium der Medieninformatik, um eigene Tools für seine Sounds und interaktiven Installationen schreiben zu können. Internationale Auftritte als Komponist elektronischer Musik, Hörspielproduzent, u.a. für den SWR, Ö1. Dozent im Bereich Audio und Interaction Design. 2007 Anerkennung der Stadt Ulm im Bereich "Neue Medien" im Rahmen der Förderung junger Ulmer Künstler. Mitbegründer des 2av - media art office. |
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