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| Die
Strado Compagnia Danza wurde im September
2001 von Domenico Strazzeri gegründet. Ziel der Kompanie ist es ,eine Plattform zu schaffen, auf deren Basis Künstler aller Art zusammenarbeiten. Im gemeinsamen Wirken von Musikern, Tänzern, Choreographen, bildenden Künstlern, Schauspielern und Multimediakünstlern können neue und interessante Projekte entstehen, die in Ulm zur Uraufführung kommen. Das Medium Moderner Tanz soll mit all seinen Möglichkeiten und seinem Facettenreichtum einem größerem Publikum zugänglich gemacht werden. |
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| Unsere Projekte : | |
| Perspektiven | |
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| Drehen wir uns auf den Kopf erhalten wir eine andere Perspektive. Drehen Sie sich mit uns! Wir sollten viele Dinge anders betrachten. Bilder hier und hier . |
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| Requiem | |
| W.A.
Mozart Eine seiner schönsten und spektakulärsten Kompositionen Der erste Anschein verfliegt... losgelassen weit Requiem wurde am 28. Juli 2006 im Stadthaus Ulm uraufgeführt. |
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| Eairth |
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| Schwerelosigkeit.
Der Flugtraum ist trotz technologischer Errungenschaften nicht ausgeträumt. Im Gegenteil. Das Erleben des Schwerelosen, wird mehr denn je herbeigesehnt. Während die Materie des Körpers aus der Erde stammt, ist der Geist dem Element des Feuers verwandt, das, der Schwere entgegengesetzt, nach oben strebt. gewinnt das Geistige in einem Körper die Oberhand gegenüber der Materie, übertrifft ihre Kraft auch die sonst dominante Erdenschwere Aristoteles |
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| Auf wundersame Weise existiert in uns das uralte Begehren, der irdischen Schwerkraft zu entfliehen. Wir rebellieren gegen bedrückende Empfindungen, wie Schmerz Leid Tod,die uns zu Boden stürzen. Wir suchen das schwerelose Empfinden, möchten absolut ungebunden und souverän sein. Wir möchten abheben. Ohne Lasten. Engel sein....oder doch nicht? Denn Engel sind dem Ziel des Aufwärtsstrebens verpflichtet wir aber möchten schweben, balancieren zwischen oben und unten, nach vorne, nach hinten, seitwärts. Erst im Schweben zeigt sich die Schwerelosigkeit an sich, weil bedingungslos und frei. Und darum außerordentlich leicht, leichtsinnig, leidenschaftlich. Hier würden Engel zögern wir aber nicht, nicht eine Sekunde! |
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| Das Stück wurde am 8. September 2005 uraufgeführt. Wegen des großen Erfolgs und der regen Nachfrage bringen wir die Performance nochmals am 8., 9. und 10. Januar immer um 20 Uhr zur Aufführung. Karten bekommen sie bei der Buchhandlung Herwig, Münsterplatz 18 in Ulm Tel.: 0731/962170 oder im Stadhausbüro unter Tel.: 0731/1617700. >>> Probenfotos >>> |
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| Die 7 Todsünden | |
| Ein
Thema das so alt ist wie die Menschheit und nie aktueller war als heute.
Die Strado Compagnia Danza geht mit dieser Produktion neue Wege. In enger Zusammenarbeit inszenieren 7 Choreographen für 4 Tänzer diesen Tanzabend. Die dafür eigens komponierter Musik. von Angelika Niescier wird von Ihr live gespielt, und gibt dem Stück eine zusätzliche Ebene. Die Verbindung und die Zusammenarbeit der verschiedenen Choreographen, Tänzer und Musiker bereichert das Stück in seiner Vielschichtigkeit ohne dass auf die dramaturgische Handlung verzichtet wird. >>> Programm und Probenfotos >>> |
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| Lichtgestalten |
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| Gliedmaßen
und Gesichter drücken gegen die bespannten Wände der weißen
Kabine, als wollten die Wesen, die darin leben, jeden Moment ausbrechen. Doch es geht einher: die drei Tänzerinnen öffnen den Kokon einfach selbst, bauen drei rollbare Elemente, die in der Form die Architektur des Saals aufnehmen, und binden sie in ihrer Performance mit ein. Drei Lichtgestalten, drei Temperamente.... Freigeister wollen sie sein, diese Gestalten, werden hinter ihren Paravents zu Schattenwesen. Mit Abstraktionen konfrontiert der Choreograf Domenico Strazzeri die Zuschauer.... Ganz ähnlich, aber um einiges eindrucksvoller, sollte das im zweiten Teil des Tanztheaterabends werden, denn nun war ein man im Spiel. Strazzeri selbst holt das Tier aus sich heraus, kraftstrotzend sucht er seinen Weg, entwickelt sich vom Kriechtier zum Panther. Auch die Tänzerinnen Aude Lenherr, Ursula Frühe und Marie-Sophie Kluger befreien sich tänzerisch von ihren Fesseln, und irgendwann scheint das Quartett zu verschmelzen, so fließend werden die kraftraubenden Hebungen und Überwürfe zur Musik von Philipp Glass und anderen dargeboten. Und dann ist da noch dieses beein- druckende Bild einer reduzierten Duplizität, das sich festsetzen will. Aude Lenherr und Marie-Sophie Kluger im bewegten Gleichklang, doch letztere weit hinten auf der Bühne kniend nur vom Rumpf aufwärts in Aktion. Befreit ist sie und doch gefesselt. Mehr als nur Bilder sind das. Sinnbilder. Vielleicht wird der dramaturgische Bogen mit einem allzu langen Nachhall ein wenig überzogen, doch das Publikum im restlos ausverkauften Stadthaus feierte die Akteure mit lang anhaltendem Beifall,...... Südwestpresse Ulm, Udo Eberl, Juli 2003 |
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| Zwischenräume |
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| Eine
Frau, die sich aus einem mit Federn randvoll gefüllten Glasbehälter
windet wie ein Küken aus dem Ei. Ein Mann, der mit Schutzbrille in einer Kabine sitzt und funkensprühend mit einem Schweißgerät arbeitet. Positionierung. Zwischenräume nennt Domenico Strazzeri seine neu choreografierten Miniaturen. und zwischen einer Tanzgeburt aus der Natur und dem technoirden Maschineneinsatz spielt sich eine ganze Welt ab: tierisches krabbeln, erste Schritte auf dem weg zum aufrechten Gang, kunstvoll-abstraktes Miteinander, Paarbeziehungen, menschliche Skulpturen. am Ende liegen die drei Akteure, liegen drei abgearbeitete Körper verdreht, verkrümmt am Boden. Strazzeri, Ursula Frühe und Aude Lenherr zeigten für die von Oberbürgermeister Ivo Gönner eröffnete Abendveranstaltung des internationalen Forums für Gestaltung (IFG) im Stadthaus eine spannende, ziemlich perfekt getanzte moderne....... Positionierung lautete der Oberbegriff der IFG-Tagung, aber auch Strazzeri hat sich mit seiner Compagnia Danza Strado zuletzt war er auch mit seiner Lichtgestalten- Choreographie erfolgreich in Ulm endgültig positioniert. und das Publikum strömt...... Südwestpresse Ulm, jük, Juli 2003 |
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